kurz gebloggt ...
Unterwegs zu Rosa ...
UJN 15.01.2013
Der Schreiber dieser Zeilen ist gerade mit vielen (politischen) Dingen beschäftigt und macht so allerlei nebenbei, so dass ich derzeit nicht so viel zum Bloggen über Krieg und Frieden oder zur Partei komme. Aber vieles wurde in den vergangenen Monaten und Jahren schon von mir geschrieben, das nicht ungültig geworden ist. Und so lade ich meine politischen FreundInnen mal grundsätzlich ein, in den mittlerweile über 200, größtenteils auch umfänglicheren Texten ganz neu zu stöbern, sich zu freuen oder auch zu ärgern, Neues zu entdecken und vielleicht das Ganze auch zu empfehlen, wenn man mag. Spasibo!
Ansonsten bin ich heute an ihrem eigentlichen Todestag unterwegs ans Grab der Patin meiner Seite, deren Spruch "Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken, Vögel und Menschtränen gibt." seit vielen Jahren meine Briefe zieren darf - Rosa Luxemburg. Ihre Politik erwuchs aus der (Mit)Leidenschaft mit jeder Kreatur – ob gequältem Stier im Gefängnishof in Wronke, geknechtetem Proletarier, der auf Befehl von Kaiser und im Interesse des Kapitals den Menschengenossen auf der anderen Seite des Schützengrabens morden mußte oder dem hungernden Kind in Afrika. LINKE, denk' an Afrika und tu' was gegen die perverse Spekulation! Und gegen die Kriege!

Liebste Rosa, nicht nur ich gedenke Deiner und zwar nicht nur mit der Freiheit der Andersdenkenden, sondern mit Deiner ganzen Wut gegen ein täglich 35.000 Menschen mordendes Dreckssystem, das Kapitalismus heisst!